Die Familie Mare — 3 Generationen in der Musik
In Reghin, der „Stadt der Geigen“, steht der Name Mare für eine einzige Geschichte, erzählt in drei Stimmen: zwei Geigenbauer, die Meisterinstrumente bauen, und ein Cellist, der sie spielt.

Mit achtzehn Jahren trat er in die Musikinstrumentenfabrik Hora in Reghin ein. Ab 1982 widmete er sich ausschließlich dem Bau von Meisterinstrumenten — heute über 500 Instrumente, vollständig von Hand gebaut.
Aufgewachsen in der Werkstatt in Reghin, führt er das Handwerk seines Vaters fort. Ausgezeichnet bei internationalen Geigenbauwettbewerben. Seine Werkstatt ansehen →
Aurelians Sohn baut die Instrumente nicht — er spielt sie. Die erste Generation der Familie, die spielt statt baut. Das 7/8-Cello „Eduard“ (2023) wurde eigens für ihn gebaut.
Die Werkstatt-Chronik
Mit achtzehn Jahren tritt Vasile Mare in die Musikinstrumentenfabrik Hora in Reghin ein — Berufsschule und Abendgymnasium, seine ersten Schritte im Geigenbau.
Aurelian, Vasiles Sohn, wird geboren — die zweite Generation der Familie im Geigenbau.
Vasile widmet sich ausschließlich dem Bau von Meisterinstrumenten — etwa zehn im Jahr, jedes vollständig von Hand gefertigt.
Vasile wird Gründungsmitglied des Verbands der Geigenbaukünstler Rumäniens.
Aurelian schließt die Bildhauerschule in Târgu-Mureș ab und tritt als Lehrling in die Werkstatt seines Vaters ein.
Aurelian gewinnt den 1. Platz in der Kategorie Bratsche beim Internationalen Geigenbauwettbewerb in Reghin — die erste bedeutende internationale Anerkennung der zweiten Generation.
Die dritte Generation: Eduard, Aurelians Sohn, baut die Instrumente nicht — er spielt sie. Das 7/8-Cello „Eduard“ (2023) wurde eigens für ihn gebaut, in der Werkstatt seines Großvaters.
Lernen Sie die Werkstatt der Familie kennen.
Das Handwerk hinter jedem Instrument, Schritt für Schritt erklärt.