Die Werkstatt — das Handwerk, Schritt für Schritt
In der Sălciilor-Straße in Reghin baut Mare Aurelian Meistergeigen, -bratschen und -celli — vollständig von Hand, mit dem Werkzeug und der Geduld, die er in der Werkstatt seines Vaters Vasile gelernt hat. Nichts wird hergestellt: jedes Instrument wird gebaut.
15 Jahre gelagertes Holz
Klangfichte für die Decken, Riegelahorn für Böden, Hälse und Zargen — mindestens 15 Jahre natürlich gelagert, bevor der Bau beginnt.
Von Hand geschnitzt
Jedes Teil wird mit dem Beitel geschnitzt, nicht mit der Maschine, nach Modellen von Stradivari und Guarneri. Ebenholz und Palisander vervollständigen die Beschläge.
Öl- & Amberlack
Traditioneller Lack auf Basis von Öl und Amberharz, von Hand aufgetragen und antikisiert, Schicht für Schicht.
Finale Einrichtung
Steg, Stimmstock und Saiten werden nach Gehör eingestellt, bis es so klingt, wie ein Meisterinstrument klingen soll.
„Ich wollte nie expandieren. In dem Moment ist es kein Meisterinstrument mehr, sondern Serienproduktion. Man muss in jedes Instrument Seele legen, damit es gut wird, damit es schön klingt.“— Mare Vasile · die überlieferte Philosophie der Werkstatt
Mare Aurelian — internationale Auszeichnungen
Eine Erfolgsbilanz, erarbeitet bei den bedeutendsten Geigenbauwettbewerben Europas — Mittenwald (Deutschland), Cremona (Italien), Sofia, Veszprém und Reghin — gekrönt vom ersten Preis in der Kategorie Bratsche, Reghin 2012.
Das Erbe — Mare Vasile
Aurelians Handwerk kommt aus einer Schule: sein Vater, Mare Vasile, der Gründungsmeister der Werkstatt, mit über 500 gebauten Instrumenten und einer eigenen internationalen Erfolgsbilanz — Mittenwald, Cremona, Reghin.
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